Dynamisches Provisioning
Storage automatisch bereitgestellt, sobald Workloads ihn anfordern.
Plattformen mit persistenten Daten sicher betreiben
Für Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und produktive Umgebungen entwickelt.
CLYSO kombiniert Ceph mit dem Container Storage Interface (CSI), um hochverfügbaren Persistent Storage für Kubernetes bereitzustellen — automatisiert, skalierbar und ohne Vendor Lock-in.
Kubernetes hat die Bereitstellung von Anwendungen grundlegend verändert. Sobald Workloads auf persistente Daten angewiesen sind, steigen die Anforderungen an Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Performance deutlich.
Storage muss sich nahtlos integrieren, vorhersehbar skalieren und resilient bleiben — ohne zusätzlichen Betriebsaufwand.
Dafür braucht es mehr als reine Storage-Anbindung: Es braucht eine Plattform für zustandsbehaftete Workloads.
Ceph CSI ist ein Community-getriebenes Projekt, das Ceph über das Container Storage Interface (CSI) nahtlos in Kubernetes integriert. Basierend auf offenen Standards entsteht eine flexible Storage-Architektur ohne Vendor Lock-in.
CLYSO bringt Expertise über den gesamten Stack ein — von Kubernetes über Ceph CSI bis zur zugrunde liegenden Ceph-Plattform — und unterstützt Organisationen bei Architektur, Implementierung und Betrieb produktiver Storage-Umgebungen.
Storage automatisch bereitgestellt, sobald Workloads ihn anfordern.
Integrierte Redundanz schützt Daten und sichert den kontinuierlichen Betrieb.
Kapazitäten erweitern, ohne laufende Anwendungen zu beeinträchtigen.
Basierend auf offenen Standards — ohne Vendor Lock-in.
Ceph für Kubernetes wurde für Umgebungen entwickelt, in denen persistente Daten geschäftskritisch sind und höchste Zuverlässigkeit erwartet wird.
Ceph für Kubernetes unterstützt Plattformen mit:
CLYSO unterstützt den Lifecycle produktiver Kubernetes-Plattformen:
Diese Fragen hören wir besonders häufig von Organisationen, die Ceph CSI und Cloud-native Storage für Kubernetes evaluieren.
Ceph CSI wird weltweit in Enterprise-Umgebungen eingesetzt, um geschäftskritische Workloads zu unterstützen. In Kombination mit der Architektur- und Betriebsexpertise von CLYSO entsteht eine zuverlässige Grundlage für Persistent Storage in produktiven Kubernetes-Plattformen.
Das hängt von den Anforderungen Ihrer Workloads ab.
RADOS Block Device (RBD) eignet sich besonders für leistungsintensive Anwendungen wie Datenbanken, während CephFS ideal für Workloads ist, die gemeinsamen Dateizugriff über mehrere Container hinweg benötigen.
Unsere Expertinnen und Experten unterstützen Sie dabei, die passende Storage-Strategie für Ihre Architektur und Performance-Ziele zu entwickeln.
Ceph CSI und Rook erfüllen unterschiedliche Aufgaben innerhalb einer Kubernetes-Storage-Architektur.
Ceph CSI stellt die standardisierte Schnittstelle bereit, über die Workloads dynamisch Persistent Storage beziehen können. Rook automatisiert hingegen Deployment, Skalierung und Lifecycle-Management des zugrunde liegenden Ceph-Clusters.
Gemeinsam ermöglichen sie eine vollständig integrierte, Cloud-native Storage-Plattform, die sich effizient betreiben lässt und für produktive Umgebungen ausgelegt ist.
Nein. Ceph CSI basiert auf offenen Standards und integriert sich nahtlos in das Kubernetes-Ökosystem. Unternehmen behalten jederzeit die Kontrolle über ihre Infrastruktur und vermeiden die Abhängigkeit von proprietären Storage-Plattformen.
Dieser offene Ansatz schafft langfristige Flexibilität und strategische Unabhängigkeit.
Datenlokalität ist ein entscheidender Faktor für vorhersehbare Performance bei zustandsbehafteten Workloads. Wenn Anwendungen mit minimaler Netzwerkdistanz auf Storage-Ressourcen zugreifen können, sinken Latenzen und der Durchsatz steigt.
Ceph verteilt Daten intelligent über den Cluster und gewährleistet dabei eine hohe Verfügbarkeit. In Kombination mit CSI entsteht eine Architektur, die Performance, Resilienz und Skalierbarkeit vereint — ohne Workloads an einzelne Nodes zu binden.
Bauen Sie Ihre Kubernetes-Plattform auf einer Storage-Basis, die mit Ihren Anforderungen skaliert.
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